Gesundheitsförderung

9 von ca. 200 Kliniken sind derzeit Mitglied im Netzwerk
Die Klinik Bad Windsheim ist seit September 2006 Mitglied im Deutschen Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser e.V. (www.dngfk.de).
Das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser ist Teil einer Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die inzwischen über 700 Health Promoting Hospitals international und 73 Krankenhäuser (Stand 1/2008) im Deutschen Netz verbindet.

Die Mitgliedschaft im DNGFK bietet der Klinik Bad Windsheim die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs mit anderen Mitgliedern, die Verknüpfung des Qualitätsmanagements mit der Gesundheitsförderung und vor Allem die Förderung des Umdenkens vom rein kurativen zum präventiv gesundheitsfördernden Ansatz.
Als gesundheitsförderndes Krankenhaus bindet die Klinik Bad Windsheim den gesundheitsfördernden Aspekt in die verschiedenen Bereiche des Krankenhausalltages ein.
Sie fördert, erhält oder verbessert mit unterschiedlichen Projekten gezielt die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, Patienten und der Bevölkerung der Region.
 
So entstand beispielsweise das „Patientenseminar Endoprothetik“, das regelmäßig Patienten auf die bevorstehende Operation zum Ersatz des Hüft- oder Kniegelenks vorbereitet.
Vorträge zu unterschiedlichen Themen, eine Auswahl an Broschüren und Faltblättern, die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen und andere Vernetzungen im Gesundheitssektor bieten Informationen für Patienten und die Bevölkerung und helfen ihnen, die richtigen Ansprechpartner zu finden.

 
Mitarbeiter beim Nordic-Walking
Auch für die Mitarbeiter wurde mit sportlichen Angeboten, einem Mitarbeiterstammtisch, der hausinternen Klinikzeitung, der Teilnahme an der Aktion der AOK „Mit dem Rad zur Arbeit“ und den Aktionswochen „Fit für den Winter“ auch die eigene Gesundheit zum Thema gemacht.

Ziele der Gesundheitsförderung in unserer Klinik sind
  • Verbesserung der Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit
  • Größtmöglicher Gesundheitsgewinn für die Patienten
  • Vernetzung mit anderen Akteuren des Gesundheitssektors