Krankenhausseelsorge
Seelsorge in der Klinik Uffenheim
Viele Geistliche arbeiten in der Krankenhausseelsorge mit:
Diakon Thomas Hanisch, katholisch, aus Rodheim,
Die evangelischen Pfarrer aus dem Dekanatsbezirk Uffenheim; sie besuchen jeweils ihre eigenen Gemeindemitglieder
Pfarrerin Wiebke Schmolinsky, evangelisch, aus Seenheim; sie besucht die Patienten aus dem Stadtgebiet Uffenheim und die Patienten, die außerhalb des Dekanatsbezirks Uffenheim zuhause sind.
Viele Geistliche arbeiten in der Krankenhausseelsorge mit:
Diakon Thomas Hanisch, katholisch, aus Rodheim,
Die evangelischen Pfarrer aus dem Dekanatsbezirk Uffenheim; sie besuchen jeweils ihre eigenen Gemeindemitglieder
Pfarrerin Wiebke Schmolinsky, evangelisch, aus Seenheim; sie besucht die Patienten aus dem Stadtgebiet Uffenheim und die Patienten, die außerhalb des Dekanatsbezirks Uffenheim zuhause sind.
Besuch
Gespräche über Gott und die Welt, über all das, was Menschen besonders bewegt in den Tagen oder Wochen des Krankenhausaufenthaltes
Begleitung auf dem Ende des Lebensweges
Auf Wunsch wird der Heimatpfarrer eines Patienten benachrichtigt.
Begleitung auf dem Ende des Lebensweges
Auf Wunsch wird der Heimatpfarrer eines Patienten benachrichtigt.
Begleitung
der Angehörigen der Patienten
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik
Kontakt zu Besuchsdiensten und dem Hospizverein e. V. Uffenheim
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik
Kontakt zu Besuchsdiensten und dem Hospizverein e. V. Uffenheim
Gottesdienst
Trost und Hilfe, Ermutigung und neue Hoffnung aus Gottes Wort schöpfen, Kummer und Sorge, Bitte und Dank vor Gott bringen können, in der Feier des Abendmahls und der Eucharistie Gottes heilsame Nähe erfahren.
Die Gottesdienste finden jeweils am Samstag um 18:00 Uhr im Speisesaal der Reha im 2. Stock (Zimmer 211) statt und sind grundsätzlich ökumenisch. Sie werden im Wechsel von den Geistlichen des Dekanatsbezirks Uffenheim gefeiert und in die Zimmer übertragen.
Die Feier der Krankenkommunion und der Krankensalbung und die Feier des Abendmahls ist auch am Krankenbett möglich.
Die Gottesdienste finden jeweils am Samstag um 18:00 Uhr im Speisesaal der Reha im 2. Stock (Zimmer 211) statt und sind grundsätzlich ökumenisch. Sie werden im Wechsel von den Geistlichen des Dekanatsbezirks Uffenheim gefeiert und in die Zimmer übertragen.
Die Feier der Krankenkommunion und der Krankensalbung und die Feier des Abendmahls ist auch am Krankenbett möglich.
Thomas Hanisch
Thomas Hanisch
Mein Name ist Thomas Hanisch, geb. 1955, Diplom-Theologe. Wohnhaft im Pfarrhaus zu Rodheim, verheiratet, 5 Kinder, bin ich seit 1990 als „Ständiger Diakon“ des Pfarrverbandes Uffenheim auch mit der katholischen Seelsorge im Krankenhaus beauftragt.
Wöchentlich bemühe ich mich seither, zuerst die Namen der katholischen Patienten an der Krankenhauspforte aus der „Pfarrerliste“ zu erfahren und mich diesen vorzustellen. Unsere Diasporasituation hier (kaum 20% katholische Patienten) aber bringt von Anfang an eine deutliche ökumenische Ausrichtung dieses Dienstes mit sich.
In unterschiedlicher Häufigkeit bin ich so in die Reihe der evangelischen Pfarrer eingegliedert, die am Samstag Gottesdienst im Krankenhaus feiern. Und jeden Sonntagvormittag wohnen auch evangelische Patienten den Feiern der Krankenkommunion bei, die in den verschiedenen Krankenzimmern stattfinden. Hier wird oft ergreifend deutlich, was es heißen kann, dass der auferstandene Christus besonders dort erfahrbar wird, „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ und im gleichen Anliegen zusammen beten (Matthäus 18, 19 f).
Ergänzend ist hierzu auch die prinzipielle Rufbereitschaft zu nennen, die in Ernstfällen auch nachts in Anspruch genommen wurde. Dabei ist auch die Zusammenarbeit mit dem katholischen Pfarrer von Uffenheim, Herrn Dr. Norbert Jung, selbstverständlich, dem die Sakramente der Beichte und der Krankensalbung vorbehalten sind.
Schon viele Menschen habe ich so beim Gesundwerden begleiten, schon viele aber auch auf ihrem schweren letzten Wegabschnitt begleiten dürfen. Besonders dankbar habe ich immer wieder die freundliche Hilfe, die Wertschätzung und Rücksichtnahme von Ärzten und Pflegepersonal erfahren dürfen.
Wiebke Schmolinsky
Ich heiße Wiebke Schmolinsky, geb. 1957, und bin evangelische Pfarrerin. Seit September 1997 wohne ich in Seenheim und habe eine aufgeteilte Stelle: Mit der einen halben Stelle bin ich als Gemeindepfarrerin für die Kirchengemeinden in Seenheim und Rudolzhofen da, mit der anderen halben Stelle habe ich einen Dienstauftrag in der Kirchengemeinde Uffenheim, zu dem hauptsächlich der Dienst im Altenheim „Gerlach – von Hohenlohe – Stift“ und hier in der Klinik Uffenheim gehört; der übliche Schulunterricht (z. Zt. an der Hauptschule Uffenheim) gehört anteilig zu den beiden halben Stellen dazu.
Hier in der Klinik bin ich auch für die Krankenhausgottesdienste zuständig, die abwechselnd von evangelischen und katholischen Kollegen und Kolleginnen gefeiert werden. Vor allem aber besuche ich die Patientinnen und Patienten, die aus dem Stadtgebiet von Uffenheim kommen, und die, die in Orten außerhalb des evangelischen Dekanatsbezirkes Uffenheim zuhause sind.
Die Patientinnen und Patienten möchte ich begleiten, ihnen mit Trost und Ermutigung zur Seite stehen und ihnen so helfen, sich in ihrer Situation zurechtzufinden. Eine Erkrankung, ein Unfall, die langsam oder ganz plötzlich aufgetretenen Einschränkungen, die manchmal alle Lebensumstände verändern, die Frage, wie und ob es in der bisherigen Umgebung weitergehen kann, und die Frage nach dem „Warum?“ in einer so veränderten Lebenslage – vieles bewegt die Menschen, die in der Klinik Hilfe und Heilung suchen. Im Kontakt mit dem Pflegepersonal, den Therapeuten, den Ärzten und dem Sozialdienst möchte ich hier meinen Beitrag zur Betreuung der Patientinnen und Patienten leisten.
Hier in der Klinik bin ich auch für die Krankenhausgottesdienste zuständig, die abwechselnd von evangelischen und katholischen Kollegen und Kolleginnen gefeiert werden. Vor allem aber besuche ich die Patientinnen und Patienten, die aus dem Stadtgebiet von Uffenheim kommen, und die, die in Orten außerhalb des evangelischen Dekanatsbezirkes Uffenheim zuhause sind.
Die Patientinnen und Patienten möchte ich begleiten, ihnen mit Trost und Ermutigung zur Seite stehen und ihnen so helfen, sich in ihrer Situation zurechtzufinden. Eine Erkrankung, ein Unfall, die langsam oder ganz plötzlich aufgetretenen Einschränkungen, die manchmal alle Lebensumstände verändern, die Frage, wie und ob es in der bisherigen Umgebung weitergehen kann, und die Frage nach dem „Warum?“ in einer so veränderten Lebenslage – vieles bewegt die Menschen, die in der Klinik Hilfe und Heilung suchen. Im Kontakt mit dem Pflegepersonal, den Therapeuten, den Ärzten und dem Sozialdienst möchte ich hier meinen Beitrag zur Betreuung der Patientinnen und Patienten leisten.





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